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Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. Gegenlichtblende HB-35

Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. Gegenlichtblende HB-35 Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv (bildstab.) inkl. Gegenlichtblende HB-35

Preis: EUR 599,00

Durchschnittliche Bewertung:

 

Features

  • Das industrieweit erste Objektiv mit VR-I-Bildstabilisator, der verwacklungsfreie Aufnahmen aus der freien Hand mit bis zu 16fach längeren Belichtungszeiten (entspricht 4 LW) ermöglicht.
  • Die Objektivkonstruktion ist auf das DX-Format der in Nikons digitalen Spiegelreflexkameras verbauten Sensoren abgestimmt und kann nicht mit Kleinbildkameras oder APS-Kameras (IX240-Format) verwendet werden.
  • Zwei ED-Linsen und drei asphärische Linsen reduzieren chromatische Aberration, Astigmatismus und andere Verzeichnungen auf ein Minimum und sorgen für hohe Auflösung und Kontrast.
  • Der kompakte Silent-Wave-Motor (SWM) fokussiert schnell und flüsterleise.
  • Lieferumfang: Vorderer Objektivdeckel LC-72, Hinterer Objektivdeckel LF-1, Weichtasche CL-1018, Gegenlichtblende HB-35

Amazon-Kundenmeinungen/Testberichte

Sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis für Nikon-Objektiv

von JM-Digital
Die Nikon AF S DX VR 18-200/3,5-5,6G IF-ED Objektiv INKL. HB35 überzeugt auf der ganzen Linie. Habe deshalb auch ein Bild zur Produktbeschreibung veröffentlicht um die Qualitäten dieses Objektives nochmals sichtbar zu machen. Dieses Objektiv steht dem etwas teureren Nachfolger VRII in nichts nach. Ein kleines Manko (deshalb nur 4 Sterchen)gibt es allerdings. Das Zoom fährt selbstständig aus wenn man die Kamera am Körper hängen hat, nicht tragisch aber bin ich eigentlich von Nikon nicht gewohnt.


Spitzenobjektiv mit kleinen Fehlern

von Helmut Jakob
Ich möchte dem bisher gesagten nur hinzufügen, was aus meiner Sicht hinzuzufügen ist.

Zunächst: das Objektiv ist Spitze, ich verwende es meistens an der D300, manchmal auch an einer Finepix S3 Pro. Meines fährt nicht automatisch aus. Die VR Funktion in Verbindung mit der automatischen Schärfenachführung funktioniert vorbildlich: schnell, leise und präzise. Ich habe oben ein Userfoto eingestellt mit dem Titel Landeanflug, der Focus blieb permanent auf der Biene. Ich benutze es gerne für Makroaufnahmen, obwohl ich auch dafür ein Micro Nikkor besitze. Das "Immerdrauf" stimmt durchaus.

Es darf nicht vorkommen, dass ein Objektiv dieser Preisklasse so stark verzeichnet. Fotografieren sie einmal ein Gemälde an einer weißen Wand: schrecklich. Ich besitze noch weitere Zoom-Objektive von Nikon, alle liefern brauchbare Ergebnisse, das 18-200 leider nicht. Ein Trostpflaster: man merkt es nicht bei "normalen" Objekten.

Mein Urteil: ich bin glücklich mit diesem Objektiv.


Gutes Objektiv - aber das Ausfahren nervt ungemein

von K.P.S.
Mit dem Objektiv kann man hervorragende Bilder machen, kein Zweifel.

Ich habe aber unterschätzt, wie stark es stört, dass beim Wandern und sogar nach 5 Minuten Spaziergang in der Stadt sich das Objektiv aufgrund seines Gewichts von selbst auf seine volle Länge ausfährt: das ist die doppelte "Normallänge". Dann ist es absolut nicht mehr kompakt, es sieht hässlich aus, und der dünne, lange Tubus ist ungeschützt und stört beim Gehen. Fotografiert man im Stehen etwas auf dem Boden, muss man den Zoomring aktiv festhalten, sonst rutscht das Objektiv heraus und verschiebt so den Ausschnitt in Richtung Tele. Auch ab maximaler Weitwinkelstellung (18mm).

Nikon sagt bei Nachfrage, das sei "normal" und man müsse eben ein Tasche verwenden. Das ist aber Unsinn und bei so einem teueren Objektiv auch eine Zumutung. Ich fotografiere seit 15 Jahren mit Nikon-Objektiven und hatte so etwas noch mit keinem Objektiv, auch nicht bei ähnlichen Zooms. Wirklich schwach von Nikon, und durchaus ein Grund, von diesem Objektiv abzuraten. Hoffentlich tritt dieser Mangel jetzt nicht auch bei anderen Nikon-Objektiven auf, wenn er dort doch angeblich "normal" ist?


Sehr gute "Immer-dabei"-Linse

von Happy Day
Für ein Objektiv mit einem 11fachem Zoomfaktor ist das 18-200 VR erstaunlich klein und leicht. Es verfügt im Gegensatz zu der sehr billigen Einsteiger-Kombi 18-55 VR + 55-200 VR von Nikon dabei über einen Bajonettring aus Metall (statt aus Plastik). Der eingebaute Silent Wave-Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig.

Die Abbildungsleistung kann im großen und ganzen überzeugen, zumindest im Bereich zwischen 24 und 160 mm und durchweg in der Schärfe und Farbwiedergabe. Im Weitwinkelbereich zeigen sich zwischen 18 und 24 mm allerdings starke Tonnenverwölbungen, und ab 160 mm verzeichnet das Objektiv recht deutlich kissenförmig, zudem treten sichtbare Vignettierungen auf. Mit Hilfe der Nikon-Software Capture NX 2 (oder Photoshop) lassen sich diese Fehler allerdings auf ein erträgliches Maß reduzieren. Fotografieren mit vollständig geöffneter oder zu weit geschlossener Blende (ab Blende 16) führt zu Qualitätsminderungen in der Abbildung; hier bestehen leider keine einfachen Korrekturmöglichkeiten mittels Software.

Wenig Anlaß zur Kritik bietet dagegen der bei Nikon immer in die Objektive eingebaute Verwackelungsschutz VR. Verfügt der Fotograf über eine ruhige Hand, so sind Freihandaufnahmen selbst bei einer 1/10 Sekunde im leichten Telebereich (bis 70 mm) durchaus möglich.

Das 18-200 VR ist ein echtes Allround-und Reise-Objektiv für Fotografen, die sich unterwegs nicht mit einer Vielzahl von Objektiven belasten möchten. Es bietet eine insgesamt gute Abbildungsleistung mit Schwächen am Anfang und Ende des Brennweitenbereiches und erlaubt praktisch keine echte Makrofotografie. Zudem ist die Lichtstärke mit 3,5 bei 18 und 5,6 ab 135 mm nicht sehr hoch, was aber durch eine Erhöhung der ISO-Werte kompensiert werden kann.

Die Verarbeitungsqualität entspricht etwa dem, wofür man auch bezahlt. Viel Kunststoff bedeutet ja nicht zwangsläufig eine schlechte Verarbeitung. Einziges Manko ist die "Kriechneigung", d. h., das selbsttätige Einschieben bzw. Ausfahren des Tubus bei nach oben bzw. unten weisender Frontlinse, wenn das Objektiv nicht in bis in die Anfangsbrennweite eingefahren oder bis in die Endbrennweite ausgefahren wurde.

You get what you pay for! Diese Regel kann auch Nikon nicht außer Kraft setzen, auch nicht mit einem wirklich guten Superzoom. Denn für ein Superzoom mag das 18-200 VR sehr gut sein. Doch als 18-24 mm-Weitwinkel ist es nicht überzeugend, als 30-35 mm-Standardobjektiv zu lichtschwach, für eine 60-90 mm-Portraitlinse hat es kein schönes Bokeh, und als mittleres bis langes Tele weist es eindeutig zuwenig Lichtstärke, zuviel Verzeichnung und zuviel Vignettierung auf. Ein gutes Allround-Objektiv ist nur äußerst selten in irgendeiner Einzeldisziplin echte Spitzenklasse; es ist immer ein Kompromiss. Im Fall des 18-200 VR ist Nikon dieser Kompromiss gut gelungen.

Daher vergebe ich - unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass das 18-200 VR aufgrund der festgestellten Einschränkungen kein Objektiv für Profis oder extrem anspruchsvolle Amateure ist! - vier Sterne.


Unglaublich gut

von Jens Reitter
Zuvor hatte ich die Kombination 18-55 und 55-200 von Nikkon mit VR, da ich sparen wollte. Es lohnt sich nicht, denn das 18-200 von Nikkon macht, Dank VR und einem super System, geniale Bilder. Ich bin erstaunt, wie gut die Bildqualität ist. Das Objektiv ist zwar schwerer, aber so liegt die komplette Kamera auch besser in der Hand.
Ich kann dieses Objektiv nur empfehlen, vor allem für Allrounder ein musthave.